Skipper: Kai Böhrens, Crew: Sebastian Kiel, Lennart Groeneveld, Daniel Depri, Benjamin Ahme, Malte Kraus, Paula Rieser, Johanna Rieser, Frieda Bergner, Lina Sophie Kröger (ich), Route: von Kiel/Düsternbrook nach Karlskrona/Schweden, Boot: Bianca 431, 43 Fuß 07.07.2006 Ahh! Es geht los! Wir treffen uns um 13 Uhr. Uwe mit seinem VW-Bus und Familie Kröger mit dem Sharan, der schon durch den vorausgegangenen Einkauf, tiefer gelegt ist. Um 13 Uhr 30 haben wir alle Taschen verstaut und es kann losgehen. Nach einer halben Stunde Fahrt kommen wir in Düsternbrook an. Unser Boot und der dazugehörige Besitzer sind schnell gefunden. Während wir schon mal die 15 Packungen á 6 Flachen á 1.5 l zum Boot tragen, werden Basti und Kai in die Technik unseres Bootes eingeführt. Nach einer ziemlich langen Übergabe kommt ein erstes Problem auf uns zu: obwohl es anders abgemacht war, verlangt der Besitzer eine Kaution von 2000 Euro und zwar in bar! Aber wer hat bitte schon einmal versucht 2000 Euro von einem ganz normalen Konto abzuheben und das auch noch an einem Bankautomaten? Das ist nämlich gar nicht so leicht! Nachdem unser Skipper Kai es dann aber doch schafft von drei Konten insgesamt 2000 Euro abzuheben können wir ablegen. Bevor es nun aber wirklich losgeht, beziehen wir unsere Kojen. Fazit: Alle sind zufrieden, nur muss man sich schon anstrengen alle mitgebrachten Sachen (in unübersichtliche Mengen) sicher in den winzigen Kojen zu verstauen. Letztendlich können wir bei schönstem Wetter und angenehmer bis unangenehmer Hitze, um 17:45 aus dem Hafen auslaufen. Es ist 21:20 und wir werden so gegen 22:20 unseren ersten Zielhafen Bagenkob in Dänemark erreichen. später… Wir müssen leider mangels Wind auf den letzten Metern den Motor einschalten, dies verschafft uns aber genug Ruhe im Schiff sodass wir schon einmal mit dem ersten Abendessen beginnen können. Bei einem super schönen Sonnenuntergang genießen wir Kartoffelsalat mit Würstchen. Nach dem Einlaufen in den Hafen und der Erkundung unserer Sanitärenanlagen für diese Nacht setzten wir uns alle gemütlich in unser geräumiges Cockpit zusammen und lauschen einer Gute-Nacht-Geschichte. Um 0Uhr15 liegen dann auch die letzten in ihren Kojen oder wie Frieda und Basti draußen auf den Bachskisten. 08.07.2006 Guten Morgen! Um halb 8 sind alle wach. Wir Mädchen bekommen deutlich zu spüren, dass man, wenn man zu spät zu den Duschen kommt, erst die männlichen Crew Mitglieder aus den Duschen holen muss und dann auch noch damit rechnen muss das fast alles warme Wasser verbraucht ist. Das erste Frühstück wäre geschafft! Eine mehr oder weniger einfache Angelegenheit, wenn man bedenkt dass immer einer auf der Treppe (Niedergang) den „Treppenbimbo“ spielen muss. Der Wind sieht gut aus, 13 Knoten Windgeschwindigkeit. Unser Skipper will jetzt erst einmal unsere Route für heute festlegen, mal sehn wo wir landen!?!?! ….später: AHHH!!! Maschine rückwärts!!! Was ist denn das? Es war geplant dass wir in einen Hafen auf einer sehr kleinen Insel einlaufen wollten, jedoch kommt etwas dazwischen. Von weitem können wir schon sehen das kein einziges Boot, in dem vom Hafenhandbuch als „ungemütlicher und ungepflegter Hafen“ beschriebenen, Hafens liegt. Ein flüchtiger Blick auf unser Echolot lässt es Kai kalt den Rücken runter laufen statt einer passender Wassertiefe für unser Boot wie im Hafenhandbuch ausgeschrieben, sehen wir nur noch 0,2m unter Kiel 0,1m… 0,3….0,0…0,1. Plötzlich lässt der Ausguck vorne auf dem Vorschiff verlauten : „Da steht so ein komisches Schild… ich kann es nicht lesen aber es ist rot geschrieben und .. ehm. jetzt kann ich es lesen… ehm… „Hafen wegen Umbau geschlossen“. wir können hier nicht anlegen!!! “ Ja danke!! Das haben wir dann auch schon gemerkt! Also alles zurück! Unter miserablen manövrier Verhältnissen unserer Maschine im Rückwärtsgang treten wir die Flucht an. Irgendwie ganz gut das wir da nicht anlegen müssen, denn diese Gott verlassenen Insel kommt uns doch eher wie eine Kulisse für einen Horrorfilm vor als ein geeigneter Liegeplatz für diese Nacht! Durch diese plötzliche Änderung unserer Planung müssen wir uns jetzt erst einmal einen neuen Hafen suchen: Femø scheint ein geeigneter Hafen zu sein, nur 6sm von unserer derzeitigen Position, scheint machbar! Im Nachhinein erweist sich dieser Entschluss als eine sehr kluge Entscheidung, denn zwischen diesem Hafen und dem auf der kleinen Insel liegen Welten!! Am Abend setzen wir uns nun das erste Mal mit Poker auseinander, einige verstehen den Sinn des Spiels schnell, nur wenige andere wissen noch nicht worum es sich bei einem Pokerface handelt (ne Daniel??). 09.07.2006 Nach einem gemütlichen Frühstück und frisch geduscht machen wir uns jetzt auf nach Stubbekøbing …später: Gegen 15:40 kommen wir im Hafen an. Dieser kann uns aber nicht wirklich von seinen Reizen überzeugen, sodass wir nur einen kurzen Landgang unternehmen und uns dann aus Protest gegen so einen Hafen direkt davor vor Anker legen. Nicht nur das wir nun so die überteuerte Hafengebühr sparen, nein so können wir auch das erste Mal vom Boot aus baden gehen mit Spie-Baum-Schaukel und allem was dazu gehört. Leider fängt es an zu regnen, zum Glück können wir aber unser Cockpit mit der verlängerten Sprayhut zu einem großen großzügigen Salon umfunktionieren und uns „gechillt“ das Abendessen schmecken lassen sowie im trockenen unsere Pokertaktiken verfeinern. ….noch später: Italien….Italien…Italien….NEIN !!!....Frankreich…Frankreich.. Frankreich <- Elfmeter schießen des Finales das nur unter Geknister aus unserem Radio kommt, die gesamte Crew mit Skipper sitzt vor diesem miserablen Weltempfänger und versucht entweder die „Spagetti-Fresser“ oder die „Baguette-Fresser“ vom Torschuss abzuhalten. Der eine oder andere hält dem Nervenkitzel nur schwer stand! Nach Jubel und (fast) Tränen steht es nun fest: Italien ist Weltmeister! Man weiß nun nicht ob man sich freuen soll, da wir ja nur gegen den Weltmeister verloren haben oder ob man weinen soll da man nun noch länger auf Spagetti und Pizza verzichten muss. Na dann man Gute Nacht! 10.07.2006 DOWN TOWN… DOWN TOWN!!! Die Anlage in unserem Schiff ist auf volle Lautstärke aufgedreht… „******* … was soll das denn??? 4Uhr 30 wir wollen noch schlafen!!!“, tönt es um diese Gott verdammte Uhrzeit aus den Kabinen. Aber es gibt nichts, wie am Abend abgesprochen müssen alle aus ihren Kabinen kriechen und sich fertig machen zum Ankerlichten. Irgendwie muss etwas mit dem Bier nicht gestimmt haben, das Basti und Kai gestern getrunken haben, denn die beiden sind doch wirklich schon um diese Uhrzeit am Baden… nun gut. jedem das seine ! Unter Motor geht es dann erst einmal los, die geplante Strecke ist verdammt lang, was die viel zu frühe Weckzeit erklärt. Unser Ziel: Bornholm in ungefähr 110sm Entfernung Weit und breit kein Schiff zu sehen, selbst die Sonne will sich noch nicht so ganz zeigen. Bei ruhiger Fahrt durch den Kanal unter Motor können wir in aller Ruhe und bei Sonnenaufgang frühstücken. Wie sich später herausstellen wird sollte uns eine ruhige Überfahrt nach Bornholm nicht gegönnt sein!! Nachdem wir aus dem Fahrwasser des Grönesund Kanals und so mit aus der schützenden Landabdeckung heraus kommen müssen wir unseren Kurs auf Vorwind umlegen; normalerweise ist das ja kein Problem: Segel auf, Spiebaum raus, Genua ausbaumen… ja denkste! Bei schwerem Seegang und aufbauenden 5 Windstärken eine Aktion die nur mit Life-Belt und Schwimmweste zu bewältigen ist und das auch nur sehr aufwendig und schwierig da die kleinere Fock erst noch am Babystag befestigt werden muss. Im Laufe der Zeit steigert sich der Wind auf 6 Windstärken und die Welle, die uns immer wieder von hinten überrascht, schätzen wir so auf 2.50- 4m. Wenn man dabei gewesen ist verzeiht man Johanna und mir dann auch dass wir unser Frühstück leider nur kurz bei uns behalten können. Auch dem sonst seefesten Basti kann man ansehen, dass dieses schreckliche Geschaukel einige Unruhen in ihm auslöst! Wir fahren insgesamt 16,5 Stunden bis Bornholm. Als wir gegen neun in den Hafen einlaufen sind alle erleichtert und Kai verspricht uns dann auch, dass das die einzige längere Tour gewesen sei. Die Fakten des Tages: a) zwei Crewmitglieder sind durch Seekrankheit stillgelegt, b) eine ganze Packung der Antiseekrankheitstabletten wurden verbraucht (komische Dinger die den gesamten Mund und den Magen betäubten) und c) die Gewissheit, dass so ein langer Törn nicht wirklich wiederholt werden muss!! Morgen ist erstmal lange schlafen angesagt!! Nach so einem schlauchendem Tag echt verdient! 11.07.2006 Mmmm --- gemütlich! Erst kurz nach neun werden wir geweckt, obwohl wir eigentlich auch noch hätten länger schlafen können. So lassen wir uns ziemlich viel Zeit und kommen kurz vor 12 Uhr ehrst aus dem Hafen. Unser heutiges Ziel ist Christiansø. Das ist ungefähr 40 sm von Bornholm entfernt, das ist gerade mal 1/3 von der gestrigen Tour! Bei dieser jetzt sehr entspannten Fahrt unter Motor, da der Wind von 3 Windstärken verdammt abgenommen hat, liegt die gesamte Crew wahlweise im Cockpit, auf dem Sonnendeck oder auf dem Vorschiff zum „chillen“. Das Wetter ist fantastisch, die Sonne scheint, blauer Himmel so weit das Auge reicht und ein angenehmer Lufthauch! Ohhhhh… wie schön ! Das ist unser Eindruck von dieser kleinen urigen Insel. Da wir schon bei der Anfahrt auf den Hafen erkennen können dass der eine Teil des Hafens hoffnungslos überfüllt ist legen wir uns kurzerhand in den anderen Teil, wo wir nun ungestört und ohne über andere Boote trampeln zu müssen an einer kleinen Mole vor Anker liegen. Auf unser Erkundungstour über die Insel (die an ihrer breitesten Stelle 400m breit ist) entdecken wir so manchen versteckten Garten und einen Klettergarten, hier fühlt sich insbesondere Lenny pudelwohl , er springt zwischen den Seilen, die zwischen den Bäumen hängen, wie ein Affe hin und her und beeindruckt uns so manches Mal mit gewagten Sprüngen ;-) . Nach einer unserer kompliezirtesten Kochaktionen, es sollte Bratnudeln geben, sieht die Küche schweinisch aus über all liegt der Reis den wir dazu gegeben haben und der uns leider immer wieder aus der Pfanne springt rum und der heutige Küchendienst hat reichlich damit zu tun den Gasherd wieder sauber zu bekommen. Als es später wird widmen wir uns wieder unserm erklärten Lieblingsspiel „Pussypoker“! Diese Variante des Pokerspielens sollte eigentlich Texasholdem sein, nur nicht bei uns für unsere Variante passt der Name „Pussypoker“ wohl am besten. Denn: das gesamte Spiel besteht eigentlich nur daraus das jeder irgendwie „checkt“, „folded“ oder bereits bei nur zwei Karten auf der Hand seinen gesamten Einsatz „all-in“ setzt und sich dann später eingestehen muss das man noch nicht mal ein Paar zusammen bekommt *g*. 12.07.2006 Schaukel …schaukel’’’….was ist das???? Dadurch das über Nacht der Wind gedreht hat wird unsere Boot durch die Wellen ziemlich durchgeschüttelt … so sind dann bereits um 8 Uhr alle Mann wach. Damit auch die verschlafensten Crewmitglieder erfrischt auf den nächsten Törn gehen können wird Baden angesetzt, auch wenn man es so früh am Morgen nicht glauben möchte, ist das Wasser gar nicht so kalt, eigentlich war es sogar sehr angenehm warm. Nach einem Lehrbuchreifen Ableg-Manöver können wir die 42 sm bis Utklippan entspannt angehen, der Wind ist angenehm nicht zu viel und nicht zu wenig, so kommen wir zügig voran. Ständig darauf bedacht nicht die Steine vor dieser winzigen Insel zu rammen, die wirklich nur sehr spärlich auf der Karte eingezeichnet sind, laufen wir in den Scherenhafen ein. Diese Idee diesen Hafen anzulaufen haben wohl auch schon viele andere vor uns gehabt, wenn man bedenkt, dass wir uns mit Mühe gerade so an ein Schiff in die 6. Reihe legen können. Die Nachbarn in diesem Päckchen sind nicht wirklich begeistert von uns und so schicken wir Daniel (unser Englisches Sprachtalent:“ What cost that?“) und Johanna los, um uns einen besseren Liegeplatz zu organisieren. Die beiden müssen erst einmal um das gesamte Hafenbecken laufen um sich ein Ruderboot zu holen wobei sie eine unschöne Entdeckung machen, im hinteren Teil des Hafen schwimmt der gesamte Inhalt eines oder mehrer Fäkalien-Tanks, eine sehr unappetitliche Sache für Augen und Nase!! Aber; man höre und staune!! Nach kurzer Diskussion mit einer Familie auf einem, im Gegensatz zu unserem Schiff, winzigen Bötchens, das wir uns an die Mole und die sich bei uns längsseits legen könnten, können wir uns von den etwas genervten Nachbarn verabschieden und uns gemütlich an die Mole legen. Weil wir es einfach mal ausprobieren wollten wie es so ankommt lassen wir es einfach mal auf einen Versuch ankommen und ziehen unsere überdimensionale aufblasbare Bier-Flache am Mast hoch, die Deutschen schräg vor uns trinken zwar selber Bier in rauen Menge, schauen uns aber sparsam an , und man bedenke das für die unter 16 jährigen striktes Alkoholverbot auf dieser Tour gilt !! Morgen werden wir wahrscheinlich erst einmal lange schlafen, weil wir sowieso warten müssen bis das Boot längsseits von uns abgefahren ist! 13.07.2006 Guten Morgen !!- Nix da einige der Crewmitglieder werden unsanft von einer miesen Möwe geweckt, aber wenigstens können wir uns heute wirklich Zeit lassen, denn nun so gegen 10:20 verlassen wir als fast letztes Boot diesen komischen Hafen. Heute müssen wir nur 12sm bis Karlskrona fahren, deshalb werden wir wohl irgendwann eine längere Badepause machen. Mit gemütlichen 3,7 Knoten dümpeln wir nun unserem Zielhafen entgegen. BADEPAUSE!!! Ohhh man wie ist das kalt!! Die sonstige warme, angenehme Temperatur der Ostsee ist schlagartig verschwunden. Als die ersten übermütigen und aufgeheizten Crewmitglieder ins Wasser springen hört man kurz nach dam Auftauchen einen durch diese kalte Temperatur ausgelösten Aufschrei!! Die „Badesession“ wird zwangsläufig verkürzt auch wenn wir den Spiebaum eingepickt haben und von diesem ins Wasser springen! Abends gibt es Linsensuppe!! Gut das Basti und Frieda draußen an der frischen Luft schlafen und nicht unter Deck wo wirklich wenig Luftzug herrscht!! Den Rest des Abend spielen wir wieder Poker und stoßen zu guter letzt auf diese gelungene Ostseetour an, die sich jetzt leider dem Ende zu neigt. 14.07.2006 8:45 Der letzte Tag auf unserem lieb gewonnenen Schiff das uns soweit gebracht hat! Den letzten Tag wollen wir aber nicht einfach verstreichen lassen, sondern noch einen Abstecher in die Scheren machen. Eine nette Brise und tolle Scheren machen uns den Abschied von der Ostsee und dem Seglerleben schwer, doch wir freuen uns schon wieder auf unsere mind. 90 cm breiten Betten und ein ganz normales Klo oder auch auf die unbegrenzte Zeit die wir unter der Dusche verbringen können! Kurz vor dem Einlaufen in den Hafen werden zum letzten Mal ganz ordentlich die Segel geborgen und angefangen alles auf zuräumen und alles wieder sauber zu machen, sodass wir das Schiff wieder an den Eigner übergeben können. Im Hafen geht es dann richtig los!! Deckschrubben, Cockpit fegen und wischen, Sprayhut putzen und, und, und… Gegen 14 Uhr ist das Schiff geputzt das es nur so blinkt, der Milchreis gekocht, Frieda x-mal zum Benzin holen geschickt , das Gepäck auf den Steg geschmissen und die restlichen Nahrungsmittel unter unseren Schlafsäcken vor der Sonne geschützt und wir alle sind glücklich alles so gut hin bekommen zu haben! Um kurz vor vier sind unsere Fahrer Uwe und Thomas da, diese haben bereits einen anstrengende Tour hinter sich, auf der sie die nachfolgende Crew bereits aus Kiel mitgenommen haben. Nun herrscht endgültige Aufbruchstimmung... Die ganzen Taschen werden in Windeseile in die beiden bereit stehenden Autos geladen und die Plätze verteilt. Um 16:59 sehen wir zum letzten Mal unser Schiff. Gegen 1Uhr nachts kommen wir in Plön an und alle fallen geschafft in die Betten. Vor allem unsere lieben Fahrer haben dringend Schlaf nötig!!! Für diese gelungene Fahrt bedanke ich mich im Namen aller Crewmitglieder bei unserem super Skipper Kai, der es mit uns pubertären Jugendlichen eine Woche lang auf einem Schiff ausgehalten hat und der uns sicher nach Karlskrona gebracht hat!!! Sowie bei Uwe und Basti, die sich mit der Organisation auseinander gesetzt haben und die es uns ermöglichten mit genug Essen und einem super Schiff auf die Ostsee zu gehen!!!. und bei unseren Fahrern, die uns am Ende der Woche aus Schweden abholten, hier für ein riesengroßes Danke, das ihr das auf euch genommen habt Uwe und Thomas!!! Alles in allem hoffe ich, dass ich euch durch diesen Bericht die Ereignisse dieser Tour genügend schildern konnte und dass ins besonderen der Crew diese Woche noch lange im Gedächtnis bleibt!!! Noch mal ein dickes DANKE an alle Beteiligten!!! eure Lina Nachfolgendes ist während unserer Autofahrt entstanden und soll einen kleinen Einblick in unsere Tour gewähren.
|