Der kommissarisch eingesetzte Jugendwart berichtet über die Jugend

 
Obiges Logo habe ich mir von der Familie Wiederich aus der Segelschule Plön ausgeliehen. An dieser Stelle einmal einen herzlichen Dank an alle Fami­lienmitglieder, die uns seit Jahren tatkräftig zur Seit estehen. Hierbei handelt es sich um Transporte von Booten sowie Material zu auswärtigen Regatten, Schwimmen im Winter (zum Weißenhäuser Strand), Kanutour mit der Jugendgruppe oder um die zwingen derforderliche Bereitstellung eines Ruderbootes auf den Insellagern, auch kleinere Reparaturen an den Segeln werden meist sofort erledigt, so dass unsereJugendboote immer am nächsten Tag wieder einsatzbereit sind.
Auch allen anderen herzlichen Dank, die mit anfassen, transportieren, reparieren, unterrichten, betreuen oder auch wie in diesem Jahr größere Summen gespendet haben, so dass wir unseren Bootsbestand um einen guten gebrauchten und zwei funkelnagelneue Lase raufstocken konnten. Alle vorhandenen Laser sind mit dem internationalen Jugendrigg (5,7 qm Radial) ausgestattet worden. Ein Opti ist ausgemustert worden und zwei Regatta-Optis sind hinzugekommen. Diese Anschaffung wurden erforderlich, da die positive Regattatätigkeit der Jugendlichen auch auf anderen Revieren stark zugenommen hat, und so etwas sollte soweit wie möglich gefördert und unterstützt werden.
Beim Mittwochssegeln hat sich die nächste Generation im letzten Sommer auf den Laser sowie dem Piraten langsam herangetastet, die Trainingsergebnisse schlagen sich weiter hinten im Heft bei den Regattaergebnissen nieder An dieser Stelle bitte ich auch einige "Fahr- und Verhaltensfehler" zu entschuldigen, denn jeder von uns hat einmal ganz klein angefangen. Durch manchmal mürrische Ausdrücke eines kompakten älteren, erfahrenen Seglers lassen sich bestimmt keine erfolgreichen positiven Verbindungen zwischen Jung und Alt herstellen- man arbeitet daran, es funktioniert ja überwiegend sehr gut, denn nur durch Weitergabe unsrer Erfahrungen haben es die Jüngeren einfacher.
Die Ostseetour mit unserem Kutter "Onkel Ernst" im letzten Sommer hätte besseres Wetter verdient gehabt, aber die Saison war ja insgesamt auch nicht gerade so berauschend, außer unserem Insellager, hier war bis auf einen Gewitterschauer traumhaftes Wetter, dementsprechend war auch die Stimmung.
Die geplante Kanutour im Herbst fiel komplett wegen Sturm und Regen aus, als Alternative wurde kurzerhand das Programm geändert und nun ging es auf die "Piste". Mit 26 Jugendlichen haben wir die komplette Go-Cart-Halle von Rahbari in Klausdorf für einen Nachmittag gemietet und ein Rennen ausgetragen. (Ergebnisse weiter hinten im Jahrbuch).


  Die Jugendarbeit in unserem Verein hat Zukunft
Im Sommer hat sich ein noch Jugendlicher ("Hamster") bereiterklärt, im Jahr 2000 die Jugendarbeit zu übernehmen. -- Klasse
Bis dahin wird die Jugendgruppe vom gewohnten Team sehr motiviert weitergeleitet.
Anhand des Veranstaltungsplanes für die Saison 1999 ist festzustellen, dass ein sehr gedrängtes Programm bereits festgelegt ist; aus der Erfahrung der letzten Jahre kommen meist noch diverse Termine hinzu.

  1. wichtiger Hinweis!
Das bei uns im Piratenkeller stehende Krokodil hat einenSchlitz, durch den dieses gerne "gefüttert" werden mag. Durch die erhöhten Ausgaben für die derzeitig 32 aktiven Jugendlichen (Betreuung auf Regatten, Preise und Pokale, Unterstützung der Jugendarbeit im Winter) war das Krokodil im letzten Sommer fast verhungert. Ich hoffe sehr, dass sich dieses in der Saison 99 wieder ändern wird, damit auch das "Drumheru" auf Veranstaltungen weiterhin stimmt.

  2. noch wichtiger Hinweis!
Durch die sehr starke Vertretung der Jugendgruppe in den letzten Jahren auf Kreismeisterschaften sollte sich unser Verein auch einmal dazu durchringen, eine Jüngstenmeisterschaft auszutragen, die aktive Unterstützung bei der Ausrichtung ist hiermit schon einmal von der Jugendgruppe zugesagt!

 
Euer Jugendwart
Uwe Kiel


Autor: Uwe Kiel
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Letzte Änderung am 21. März 2005